#Konzept: Hauptbau Kaserne Basel

Im Auftrag des Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt darf ich – gemeinsam mit Michelle Grob – eine Testplanung für die Ausschreibung der Betreiber:innenschaft erstellen. In der Testplanung prüfen wir, ob und wie ein Betrieb des Hauptbau der Kaserne Basel gemäss der Ausschreibung möglich ist. Als Ergebnis resultiert ein Businessplan sowie Handlungsempfehlungen zuhanden des Bauherren Kanton Basel-Stadt.

Visualisierung © zvg. Hochbauamt Kanton Basel-Stadt

#Konzept: Gleisbogen Dreispitz Basel

Die CMS möchte als Eigentümerin und als Arealentwicklerin die besten Rahmenbedingungen für die künftige Nutzung und Entwicklung des Gleisbogens auf dem Dreispitz Areal schaffen. Es ist mir eine grosse Freude, gemeinsam mit Alex Willener, eine Konzeptskizze sowie mögliche Ansätze für die Identifizierung und Bearbeitung von Strategien, Organisationsstrukturen, Entwicklungsprozessen, Nutzungspotentialen, Finanzierung, Steuerung und Risikofaktoren beizutragen.

#Austausch: Spedition Stadtmachen Zürich

Wie können wir uns in die Stadtentwicklung einmischen? Wie bleiben wir offen für neue Mitstreiter:innen? Und wie docken wir produktiv an Behörden und Politik an? Ein breiter Fächer an Antworten auf diese Fragen liegt verstreut bei verschiedensten engagierten Stadtmacher:innen. Wie ihre projektbezogenen Expertisen gesammelt, kuratiert und als Werkzeuge für Interessierte zugänglich gemacht werden können, wurde an der Tagung Spedition Stadtmachen erarbeitet.

#Expertise: Laboratorium Luzern

Das Laboratorium Luzern – Netzwerk Raum und Gesellschaft ist Plattform und Katalysator für die Entwicklung neuer Denk- und Kooperationsmodelle zur nachhaltigen Gestaltung unseres Lebensraumes. Im Laboratorium Luzern werden konkrete Fragestellungen aus den Bereichen Städtebau, Wirtschaft, Mobilität, Umwelt, Bildung, Gesundheit und Soziokultur bearbeitet. Im Rahmen von zwei Workshops sollen die Visionen und Strategien geprüft werden.

#Bildung: MAS Kulturmangement HSLU

Als Teilnehmer des Sounding Boards darf ich an der Neuausrichtung der Weiterbildung MAS Kulturmanagement Praxis HSLU Design + Kunst mitarbeiten. Im mehrstufigen Prozess der Programmentwicklung ist die Sounding Board-Gruppe ein Teil der Kontext- bzw. Bedarfsanalyse. Aufgabe der Gruppe ist es, breit und kontrovers zu diskutieren, welche Fähigkeiten und Kompetenzen in der Kultur- und Kreativbranche vom Markt aktuell oder künftig gefordert sind.

#Bildung: Modul 331 2019 HSLU

Kultur und Kreativwirtschaft sind als Teil kreativer Stadtentwicklung nicht zuletzt im Umfeld von temporären Raumnutzungen zu einem neuen soziokulturellen Handlungsfeld geworden. Konzeption, Organisation und Management dieser Aktivitäten folgen einer eigenen Logik und benötigen je eigene Kompetenzen. Gleichzeitig sollten die Handlungsprinzipien der Soziokultur nicht aus den Augen geraten. Ausgehend von der Fallstudie Neubad Luzern lernen die Studierenden der HSLU Soziale Arbeit grundlegendes Wissen, Kompetenzen und praktische Instrumente für die Praxis im Umfeld von temporären kulturellen Räumen kennen.

#Austausch: One of a Million Baden

Nachhaltigkeit in der Kultur: Wie geht das? Wie können Kulturbetriebe und Veranstaltende ihre Verantwortung wahrnehmen und ihr Handeln nachhaltiger gestalten? Zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, der Politik und verschiedenen Kulturvertretenden wollen wir am ooam diskutieren, wo die Herausforderungen sind und welche konkreten Massnahmen die Kulturszene ergreifen kann.

#Zwischennutzung: Bücherhalle Luzern

Gelesene Romane dürfen bei mir nur dann dauerhaft in meine kleine Bibliothek einziehen, wenn sie mich ausserordentlich beeindruckt haben und ich mir sicher bin, das ich sie bestimmt nochmals lesen möchte. Das sind jedes Jahr höchstens eine Handvoll. Aus diesem Grund initiierte ich die Bücherhalle vis-a-vis des Neubad Luzern. Das ehemalige Barrierenwärter-Gebäude der Zentralbahn beim Steghof wird ab sofort zum Tauschen von Büchern genutzt: Ein gelesenes Buch reinstellen, ein ungelesenes rausnehmen.

#Konzept: 041 Neubad Magazin Luzern

Das Neubad Magazin ist Bestandteil eines gemeinsamen Projektes mit dem 041 – das Kulturmagazin, welches ein Magazin über Zwischennutzungen diverser Autoren, die Dokumentation «Schwimmen ohne Wasser» von Laura Ritzenfeld und Christian Felber sowie den 041 Kulturkalender beinhaltet. Ich danke allen Autorinnen und Autoren sowie dem Neubad- und dem 041-Team für die Komplizenschaft. Einen ausserordentlichen Dank möchte ich an Erich Brechbühl, Loana Boppart und Melanie Schaper für die Gestaltung richten. Und an den Neubad-Grafikpool für die in Rekord-Zeit erstellten Illustrationen. Sowie an Philipp Seiler, Verlagsleiter, für seine wertvolle Mitwirkung sowie seine grosszügige Unterstützung.

#Bildung: Modul 331 2018 HSLU

Ausgehend von der Fallstudie Zwischennutzung Neubad Luzern lernen die Studierenden in diesem interdisziplinären Modul grundlegendes Wissen, Kompetenzen und praktische Instrumente für die Praxis im Umfeld von temporären kulturellen Räumen und deren Management kennen. In Zusammenarbeit mit der HSLU Soziale Arbeit wurde das Modul für 2018 nochmals angepasst und durch weitere Praxisbeispiele ergänzt. Zudem wurde wiederum der direkte Wissenstransfer zwischen Akteur:innen, Initiant:innen und den Studenten gefördert.

#Austausch: Forum Zwischennutzungen Zürich

Das Fachressort Soziales Stadtleben der Sozialen Dienste lädt Fachpersonen zum Forum Zwischennutzung im städtischen Raum – Nutzen, Wirkung, Ziele. Eingeladen sind nebst Interessierten aus der Stadtverwaltung Zürich auch Organisatoren von Zwischennutzungen. Akteure aus Forschung und Stadtverwaltungen aus anderen Schweizer Städten. Im Wesentlichen werden folgende Fragen behandelt und diskutiert: Ziele von Zwischennutzungen (Wirkung und Stadtentwicklung), Notwendigkeit von günstigem Raum für eine Stadt und deren Stadtentwicklung, Wie günstiger Raum ermöglicht werden kann.

www.raumboerse-zh.ch
www.stadt-zuerich.ch/sozialzentren

#Austausch: Kreativwirtschaft Luzern

Hochparterre fragt: Was bietet Luzern der Design- und Kreativszene? Das Veranstaltungsformat «Design zum Feierabend» erörtert, was die Luzerner Designszene von der Stadt  erwartet. Im Rahmen dieser Diskussion darf ich für das Netzwerk Neubad Stellung beziehen und meine Sicht auf eine sinnvolle Förderung der Kreativwirtschaft durch die Schaffung von kostengünstigen, veränderbaren und inspirierenden Wirkungsraum erläutern.

Lilia Glanzmann, Hochparterre
Judith Christen, Stv. Chefin Kultur + Sport Stadt Luzern
Martin Wiedmer, Vizedirektor Forschung HSLU D+K
Ronny Portmann, Designer und Szenograf
Dominic Cheneaux, Geschäftsführer Netzwerk Neubad
Erich Brechbühl, Grafikdesigner

Hochparterre – Design zum Feierabend
Do 02.11.2017, 18.00
Video © Lilia Glanzmann/Urs Honegger

#Veranstaltung: Zwischennutzungstage Luzern

Zwischennutzungen boomen – in der gesamten Schweiz sind dank wachsender Leerbestände diverse Projekte entstanden. Das Netzwerk Neubad ermöglicht mit «Temporär – Zwischennutzungstage Schweiz» erstmals ein Forum zu Zwischennutzungen und verwandten Themen wie Stadtentwicklung, Kreativwirtschaft und Kulturproduktion. «Temporär» soll der Vernetzung von Menschen, Institutionen und Projekten dienen. Dafür sorgen spannende Referate von nationalen Akteuren, Gesprächsrunden und Workshops und kreative Stadtentwicklung.

Beat Züsli, Stadt Luzern Stadtpräsident
Marco Di Nardo, Republik / Kombo.ch
Marta Kwiatkowski Schenk, Kuratorin / Gottlieb Duttweiler Institut
Matthias Bürgin, Büro Metis / Hochschule Luzern
Alex Willener, Sonara / Hochschule Luzern
Philipp Klaus, Inura Institut
Marc Angst, Baubüro insitu GmbH
Christoph Meneghetti, Christoph Merian Stiftung
Dr. Katrin Grögel, Kanton Basel-Stadt, Leitung Abteilung Kultur

Temporär – Zwischennutzungstage Schweiz
1./2. September 2017 und 20. April 2018
Netzwerk Neubad Luzern

Grafik © Benjamin Hermann / Neubad

#Austausch: Stadt in Bewegung FHNW Basel

Die Tagung Stadt in Bewegung der Fachhochschule Nordwestschweiz will dafür sensibilisieren, die Stadt deutlicher als ein ständig im Werden begriffenes und hochgradig ambivalentes Ereignis zu begreifen. Vorträge, Exkursionen und Workshops sollen die Gelegenheit bieten, sich vertieft und aus verschiedenen Perspektiven mit dem Thema «Stadt in Bewegung» auseinanderzusetzen. Ich freue mich auf meinen Vortrag im Rahmen des Workshops «(Zwischen-)Nutzungen in öffentlichen Stadträumen».

Soziale Arbeit und Stadtentwicklung
4. Internationale Tagung

22. bis 23. Juni 2017 in Basel

nw_tagung_stadtentwicklung.jpg

Flyer © zvg/FHNW

#Konzept: Kreativbüro Luzern

Das Kreativbüro im Neubad Luzern bietet eine Anlaufstelle für Vermittlung von Raum und Material, KnowHow und DoHow, Netzwerk, Coachings, Beratung und Bildung für Kreativschaffende und Zwischennutzende. Das Angebot richtet sich an Akteure aus Kreativwirtschaft und Zwischennutzungen, Behörden, Genossenschaften und Institutionen. Die Beratungen werden durch Michelle Grob, Alex Willener und Dominic Chenaux durchgeführt.

Blog_Neubad_Kreativbüro.jpg

Grafik © Erich Brechbühl/Neubad

Bildung: Modul 331 2017 HSLU

Kultur und Kreativwirtschaft sind als Teil kreativer Stadtentwicklung nicht zuletzt im Umfeld von temporären Raumnutzungen zu einem neuen soziokulturellen Handlungsfeld geworden. Konzeption, Organisation und Management dieser Aktivitäten folgen einer eigenen Logik und benötigen je eigene Kompetenzen. Gleichzeitig sollten die Handlungsprinzipien der Soziokultur und die sozialen Anforderungen nicht aus den Augen geraten. Ausgehend von der Fallstudie Zwischennutzung Neubad in Luzern lernen die Studierenden grundlegendes Wissen, Kompetenzen und praktische Instrumente für die Praxis im Umfeld von temporären kulturellen Räumen und deren Management kennen.

www.hslu.ch

Blogg_Modul331_1_©hslu.jpg

#Konzept: Pool Position Luzern

Gemeinsam mit Bettina Minder durfte ich diesen Workshop mitentwickeln. Ein Pool Position-Workshop ist je nach gewählter Ausprägung ein Ideen-, Strategie-, Konzept- oder Phantasiekatalysator. Der Innovationsworkshop wird von einem massgeschneiderten Team von geschulten ModeratorInnen des Vereins interspin CreaLab und des Vereins Netzwerk Neubad mit zusätzlichem Fachwissen in den Bereichen Design, Architektur, Informatik, Soziale Arbeit, Psychologie und Wirtschaft für Sie geplant und geleitet.

www.interspin.ch
www.neubad.org/innovationsworkshop

Blog_Pool_Position.jpg

#Zwischennutzung: Werkpreis Kanton Luzern

Mit grosser Freude darf der Verein Netzwerk Neubad den Werkpreis des Kantons Luzern 2016 entgegennehmen. Der Jurybericht würdigt das Neubad wie folgt: «Die Ziele, eine spartenübergreifende Plattform und einen Ort für neue Ideen zu realisieren, ist mit dem Projekt Neubad eindrücklich geglückt. Das Netzwerk Neubad schafft Raum für Akteurinnen und Akteure aus Kultur und Wissenschaft und der Bevölkerung. Das Netzwerk realisiert mehr als ein innovatives Programm: Regional, überregional, nachhaltig, verspielt, alternativ und professionell». Wir danken für die Blumen.

Jury
Peter Freiburghaus, Duo Fischbach, Küssnacht a. Rigi
Daniel Kölliker, Ono Kulturlokal, Bern
Gigi Moto, Musikerin und Schauspielerin, Zürich

Bildschirmfoto 2019-09-15 um 23.50.02.png

Flyer © Kanton Luzern Kulturförderung

#Bildung: Office in Motion HSLU

Das Netzwerk Neubad versteht sich auch als Labor kreativer Lebens- und Arbeitsformen. Mit dem Ziel, einen einzigartigen Arbeitsort des Austausches und der Inspiration zu kreieren, konzipierten wir ein Modul in der Zusammenarbeit mit der HSLU Technik und Architektur. Im Modul «Konzept, Programm und Organisation» wurde Studierende die Aufgabe gestellt – basierend auf analysierten Bedürfnissen der Nutzenden – ein Funktions- und Raumprogramm für den Co-Work-Space im Neubad zu erstellen. Das Modul bot den Studenten einen perfekten Praxistransfer von der Analyse bis zur effektiven Umsetzung.

#Bildung: Modul 331 2016 HSLU

Kultur und Kreativwirtschaft sind als Teil kreativer Stadtentwicklung nicht zuletzt im Umfeld von temporären Raumnutzungen zu einem neuen soziokulturellen Handlungsfeld geworden. Konzeption, Organisation und Management dieser Aktivitäten folgen einer eigenen Logik und benötigen je eigene Kompetenzen. Gleichzeitig sollten die Handlungsprinzipien der Soziokultur und die sozialen Anforderungen nicht aus den Augen geraten. Ausgehend von der Fallstudie Zwischennutzung Neubad in Luzern lernen die Studierenden grundlegendes Wissen, Kompetenzen und praktische Instrumente für die Praxis im Umfeld von temporären kulturellen Räumen und deren Management kennen.

www.hslu.ch

Blogg_Modul_331_2016.jpg